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Mitmachen: Aktionen zu Agro-Gentechnik & Co

Mail-Aktion: Neue Gift-Soja stoppen!

Start: Oktober 2017

Das EU-Parlament fordert, den Import neuer Gentechnik-Soja mit dreifacher Resistenz gegen Herbizide und deren Verwendung in Lebens- und Futtermitteln nicht zu erlauben. Testbiotech nimmt die Resolution des EU-Parlaments zum Anlass, noch einmal an die EU-Kommission zu appellieren, die Zulassung jetzt tatsächlich zu stoppen.

Die Gentechnik-Sojavarianten der Konzerne Bayer und Dow AgroSciences sind gegen mehrere Unkrautvernichtungsmittel resistent gemacht, die offiziell als gesundheitsgefährdend eingestuft sind und Rückstände in den Pflanzen hinterlassen. Die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA hat diese Rückstände und deren Wechselwirkungen aber nicht überprüft. In einem Video wird die Problematik am Beispiel der Soja des Bayer-Konzerns jetzt anschaulich gemacht:

youtu.be/a4h0o89bsI4


Nun können Sie selbst der Kommission schreiben und die Forderung von Testbiotech unterstützen.

Mail-Aktion: Gentechnik stoppen, Vorsorge stärken!

Start: Juli 2016

Der Verein Testbiotech fordert von der EU-Kommission, keine weiteren Gentechnik-Maispflanzen zum Anbau zuzulassen. Denn: "In der EU breitet sich mit Teosinte eine neue Pflanzenart aus, die sich mit dem Mais kreuzen und dadurch auch gentechnisch veränderte Erbanlagen in der Umwelt verbreiten kann. Wir fordern, dass die EU-Kommission das Vorsorgeprinzip stärkt und dem Schutz von Gesundheit und Umwelt mehr Gewicht einräumt als den Interessen der Industrie."


Nun können Sie selbst der Kommission schreiben und die Forderung von Testbiotech unterstützen.


Kennzeichnung von Gentechnik bei Fleisch, Milch, Eiern

Start: 22.10.2013

Alttag Bild

In der EU gibt es kaum gentechnisch veränderte Zutaten in Lebensmitteln. Weil diese gekennzeichnet werden müssen, können die Verbraucher sie im Regal stehen lassen - für die Hersteller ein Verlustgeschäft.

Anders sieht es aber bei tierischen Produkten wie Fleisch, Milch, Eiern und Käse aus. Das Futter, das die Tiere bekommen, stammt sehr häufig von Gentechnik-Pflanzen wie Soja und Mais, die in Nord- und Südamerika angebaut werden. Für die Verbraucher ist das anhand der Verpackung nicht erkenntlich. Foodwatch und das Umweltinstitut München fordern, diese Transparenz-Lücke gesetzlich zu schließen.


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Verteilt und verschickt unsere Postkarten zum Thema Agro-Gentechnik! Ihr bekommt sie von uns kostenlos zugeschickt.


Ausstellung organisieren: "Ran an den Speck!"

Start: Juni 2015

Eine Ausstellung zum Thema Fleischkonsum (inkl. des Aspekts der Gentechnik-Futterpflanzen) organisieren: das nötige Material, Beratung, etc. gibt es kostenlos von finep.

"Die Wanderausstellung können Sie an verschiedensten Orten und zu unterschiedlichen Anlässen zeigen (z. B. Rathaus-Foyer, Bücherei, VHS oder Stadtfest) solange sie in einem Innenraum steht. Sie kann bei finep kostenlos ausgeliehen werden."

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