Neue Techniken

Neues aus dem Gentech-Labor

"Genome Editing"

(Foto: Informationsdienst Gentechnik)

CRISPR, Zinkfinger & Co: In Fachblättern und Tageszeitungen häufen sich Erfolgsmeldungen aus Laboren, in denen das Erbgut von Pflanzen und Tieren mittels neuer Methoden verändert wird. Einige der Techniken werden unter dem Sammelbegriff "Genome Editing" geführt. Wissenschaftler und Firmen wollen, dass ihre Organismen nicht als Gentechnik betrachtet werden. Das würde die Vermarktung nämlich deutlich erleichtern. mehr...

"Clearfield"

Foto: Clearfield-Etikett - © Niehoff, LWK Niedersachsen

"Clearfield"-Pflanzen sind resistent gegen ein Herbizid, gelten aber nicht als gentechnisch verändert. Dadurch müssen kaum Auflagen erfüllt werden. Viele Landwirtschaftskammern und Verbände sehen das kritisch und warnen vor der Aussaat, insbesondere bei Raps. mehr...

"Synthetische Biologie"

Ein DNA-Forschungslabor des US-Energieministeriums (Foto: Lawrence Berkeley Nat'l Lab - Roy Kaltschmidt, DNA Analyzers at the Joint Genome Institute, bit.ly/1tvPZ15, creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0)

Die Synthetische Biologie bringt das Wissen von Molekularbiologen, Ingenieuren und Software-Spezialisten zusammen. In nie dagewesenem Ausmaß wollen sie Lebensformen für die industrielle Nutzung optimieren - auch "Bio-Hacker" basteln am Erbgut. mehr...

Pflanzenzucht ohne Gentechnik

(Foto: Benny Haerlin, Save Our Seeds)

Während die Entwicklung neuer Gentechnik-Pflanzen Millionenbeträge verschlingt, bergen in Vergessenheit geratene Sorten oft wichtige Eigenschaften. Die "normale" Züchtung feiert zudem mit knappen Mitteln Erfolge. mehr bei schule-und-gentechnik.de